Zierler: Auch Sicherheitsstandards von Krsko für Freiheitliche nationales Anliegen

Atomare Zeitbomben müssen entschärft werden

Wien, 2000-08-30 (fpd) - "Nicht nur die Sicherheitsstandards von Temelin, sondern auch die anderer grenznaher schrottreifer Atomkraftwerke wie Krsko, Bohunice und Mochovce sind für die FPÖ von nationalem Interesse und müssen in den Beitrittsverhandlungen Niederschlag finden", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler. ****

"Krsko ist eine massive Bedrohung für Österreich und vor allem für die Menschen in der Steiermark und in Kärnten. Die Sicherheitsmängel sind unbestritten, Krsko entspricht nicht dem Stand der Technik und befindet sich zu allem Überfluß auf einer Erdbebenlinie", kritisierte Zierler.
Seit 1688 habe es rund um Krsko mehr als 500 Erdbeben gegeben, zuletzt vor zwei Jahren. Schon 1994 habe eine internationale Expertenkommission zahlreiche Mängel festgestellt.

"Die Freiheitlichen haben immer eine Vorreiterrolle im Kampf gegen gefährliche Atomreaktoren gespielt. Das werden wir weiter und mit aller Entschlossenheit, auch und vor allem in Zusammenhang mit den Beitrittsverhandlungen. Schließlich gefährden atomare Zeitbomben wie Krsko die Sicherheit unserer Bevölkerung", schloß Zierler. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 /5491

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC