Erber: Mehr Zivildiener als ursprünglich geplant

Keine Verunsicherungskampagne auf dem Rücken der Zivildiener

St. Pölten (OTS) - "Mit dem Sonderprogramm für Zivildiener hat Innenminister Dr. Ernst Strasser den Zivildienst gerettet und zusätzliche Zivildienerstellen geschaffen. Davon profitieren einerseits alle jene Menschen, die auf die Hilfe durch soziale Einrichtungen angewiesen sind, und andererseits die Zivildienstpflichtigen selbst. Während die künftigen Zivildiener auf eine freie Stelle warten, sind sie in ihrer Lebens-, Berufs- und Studienplanung stark eingeschränkt", meinte LAbg. Anton Erber.

Umso unverständlicher seien die ständigen Verunsicherungskampagnen der SPÖ Niederösterreich, die letztlich auf dem Rücken der Zivildiener ausgetragen werden. So wird es heuer sogar mehr Zivildiener geben, als ursprünglich geplant. Auch mit der Behauptung, der Bereich der Hilfs- und Rettungsorganisationen sei von massiven Einsparungen betroffen, streue man Falschinformationen. In Wahrheit habe es kaum bis gar keine Einsparungen gegeben.

"Mit Oktober treten 53 Zivildiener ihren Dienst in den 51 Pensionisten- und Pflegeheimen des Landes Niederösterreich an. Damit kann die Betreuung und Versorgung der landesweit 6.200 Bewohner nicht nur weiterhin sichergestellt, sondern sogar verbessert werden", sieht Erber einen erfreulichen Trend im Zivildienstwesen.

Für die Zivildiener in Heimen wendet das Land jährlich 6,6 Mio. Schilling auf, zwei Drittel der Kosten tragen die Heimbewohner selbst. Die restlichen 2,3 Mio. Schilling teilen sich das Land und die NÖ Gemeinden.

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