Was Sie immer schon über Wien wissen wollten

Statistisches Taschenbuch der Stadt Wien 1999 erschienen

Wien, (OTS) Sie sind gerade erst nach Wien gezogen - oder Sie leben schon länger hier oder würden Ihr Wissen über diese Stadt ganz einfach gerne vertiefen oder wiederauffrischen? Dabei kann
die Lektüre des Statistischen Taschenbuchs der Stadt Wien 1999 helfen. Es wurde von der MA 66- Statistisches Amt der Stadt Wien, 1016; Vorgartenstraße 3 erstellt und ist dort zum Preis von 100 Schilling erhältlich. Bestellungen können unter der Telephonnummer 4000-88 611 bzw. per e-Mail unter: post@m66.magwien.gv.at
erfolgen. Das Statistische Taschenbuch 1999 bietet eine Überblick über die wichtigsten Daten über Wien - von der Bevölkerungsentwicklung über die Wirtschaftsstruktur bis zu Sport und Freizeit.****

So hatten im vergangenen Jahr 19 Sommerbäder geöffnet, die von 2.108.713 Besuchern und Besucherinnen genutzt wurden. Auch für die Jüngsten wurde gesorgt. 500 Kinderspielplätze, sowie 226 Ballspiel- und Sportplätze auf öffentlich zugänglichen Flächen standen zur Verfügung. Bei gemäßigteren Temperaturen empfahl sich beispielsweise der Besuch eines der 46 Wiener Kinos, der 39 Konzertsäle oder der 53 Klein- und Mittelbühnen. Sein Glück konnte man auf einer der beiden Rennbahnen mit insgesamt 9.765 Plätzen herausfordern. Wer keine Mühen scheute und die Spitze des Stephansdomes erklomm, befand
sich nicht nur auf 171 Meter Seehöhe und 16 Grad 22"27 ""östlicher Länge 48 Grad 12"32"" nördlicher Breite, sondern hatte auch die Gelegenheit eines schönen Rundblicks über ein Flächenausmaß von insgesamt 41.495 ha, ein Areal, auf dem 1.608.144 Bürgern und Bürgerinnen leben.

Angeführt werden aber auch wissenswerte Daten über Entwicklung und Struktur der Wiener Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Sozialversicherung, Preise, Löhne und Einkommen, Bildung, Wahlen, Stadtverwaltung, Finanzen und Rechtswesen, wobei auch Vergleiche
mit anderen österreichischen und europäischen Städten gezogen werden. Dabei kann rasch festgestellt werden, wie gut es sich in Wien leben lässt. Eine Beschäftigungsquote von über 80 Prozent (im Vergleich mit Amsterdam, Berlin, London, Madrid und Paris), sowie Wohnungsmieten die lediglich von Budapest unterboten werden (im Vergleich mit Berlin, Budapest, London, Madrid und Paris) führen das anschaulich vor Augen. Aber auch Missstände werden aufgezeigt. So sind die monatlichen Bruttobezüge bei Angestellten zwischen Männern und Frauen lediglich im Sektor der Öffentlichen Verwaltung annähernd gleich - während in den Bereichen Handel und Dienstleistungen die geschlechtsspezifischen
Einkommensunterschiede mit bis zu 10.000 Schilling Differenz besonders eklatant sind. (Schluss) jk

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