Das Wiener MAXIM wird im November 100 - BILD (web)

Ab 31.08.00 L heure bleue - "die blauen Stunden" - ein Glückshormon für den frühen Abend

Wien (OTS) - Mit seinem neuen Eventprogramm bereitet sich das
Wiener MAXIM für seine 100 Jahr Feier am 9. November und den anschliessenden 10 Jahrhundertnächten vor.

Auch der Fasching wird in dieser Zeit zwischen 9. und 19. November am 11.11. um 11h11 eingeläutet und das MAXIM ins nächste Jahrtausend führen. Unter dem Leitsatz von Guy de Maupassant: "Es sind die Begegnungen mit dem Menschen, die das Leben lebenswert machen", soll das MAXIM gemäss seines neuen Konzeptes ein Ort des Begegnens, der Freude und der Kommunikation werden. Unterschiedliche Musikrichtungen von erstklassigen österreichischen und internationalen DJs präsentiert, sollen an die aufregenden Tage des alten MAXIMs und seines pariser Vorbildes anschliessen.

"Ich kann mir vorstellen, dass einige Wiener noch Besonderes mit dem Maxim verbinden und möglicherweise auch ein kleines Archiv zuhause angelegt haben. Da wir zur Zeit mit Studenten die 100 Jährige Geschichte des Lokals durchleuchten, würde es uns freuen falls diese Herrschaften mit uns Kontakt aufnehmen würden", fasst Unternehmenssprecher Kurt Nachtmann die derzeitige Recherchearbeiten zusammen. "Wir sind gespannt, was wir noch alles finden."

L heure bleue: zur After-Work-Party

Ab Donnerstag, dem 31. August ist es soweit: Zusätzlich zu den täglichen Events öffnet das MAXIM jetzt dreimal in der Woche, am Mittwoch, Donnerstag und Freitag, bereits um 17h seine Tore und startet seine After-Work-Party. Zur L heure bleue sollen alle strömen, die nach getaner Arbeit nicht gleich zum Couch-Potato werden wollen, sondern auch werktags was anderes im Sinn haben ! Eine Gelegenheit, mit den DJs abzushaken, sich vom Alltagsstress zu befreien, aber dennoch genug Schlaf zu bekommen !

Die blaue(n) Stunde(n) des frühen Abends L heure bleue" ermöglichten es, der Pariser Gesellschaft und ihren Wirtschaftsgranden eine Stunde Erholung zwischen Arbeit und dem verpflichtenden Abendessen zu Hause zu gewähren. Man traf sich mit dem Geschäftsfreund, aber auch mit seiner Geliebten. Die blauen Stunden wurden zum kulturellen Erbe durch ihre künstlerischen Vertreter der Belle Epoque erhoben. Vor allem durch den Maler und Plakatkünstler Henri Toulouse-Lautrec, dem impressionistischen Maler Edouard Manet, den Schriftstellern Guy de Maupassant, Honore de Balzac, Flaubert und Baudelaire.

Dieses freundliche, lockere Treiben wurde auch von Franz Lehár in seiner Operette "Die lustige Witwe" mit dem Lied "Da geh ich ins Maxim." verewigt!

Im Wiener MAXIM wurde neben der grossen Tanzbar auch eine Businessbar installiert. Kurt Nachtmann: "Man möchte hier auch Künstlern eine Präsentationsmöglichkeit geben und somit am seinerzeitigen pariser Treffen der flotten Gesellschaft anschliessen". Ob die seinerzeitige Modeverpflichtung, dass jeder, der ins Maxim ging, Hüte zu tragen hatte, in Wien fortgeführt werden kann, ist abzuwarten..

Noche Latina

Lateinamerikanische Nacht im MAXIM ! Neues Image, neue Leute, neues Flair - und das im ältesten Nightclub Wiens !

Mag diese Art von Veranstaltungen vielleicht generell boomen, im MAXIM ist s einfach etwas besonderes: dort vermischen sich ab sofort nämlich jeden Mittwoch die von jeher bekannte "schummrige" Atmosphäre, bewirkt durch dunkelrote Barhocker und Couches, Spiegeldecke und gedämpftes Licht, mit heissen, südländischen Rhythmen, Videowand und coolen Cocktails. So wagt das MAXIM einen grossen Sprung ins nächste Jahrhundert und sagt seinem alten Ruf "Ade" und dem Variete "Good Bye".

After Hour "Chill Out" um 05.00h früh

Als besonderer Hit erwies sich die After Hour "Chill Out" ab 05.00h früh. Bisher fand sie zweimal am Wochenende statt, ab 31.08. dreimal: Donnerstag, Freitag und Samstag.

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