Papházy: Holender soll seinen Kunstbegriff definieren

Wien, 2000-08-29 (fpd) - "Warum Kunst nicht auch unterhalten darf, versteht außer Ioan Holender nach dem montägigen ‚Treffpunkt Kultur‘ vermutlich niemand mehr", meinte heute die stellvertretende Vorsitzende des Kulturausschusses, FPÖ-Abg. Sylvia Papházy, zu der vom Staatsoperndirektor losgetretenen Diskussion über den künstlerischen Wert von höchst erfolgreichen Sommerfestspielen. ****

"Statt seinen Diskussionspartnern Harald Serafin und Dietmar Pflegerl pausenlos ins Wort zu fallen, hätte Holender besser definieren sollen, was er unter Kunst versteht und warum Kunst für ihn keinesfalls Unterhaltung bedeutet. Barbara Rett hätte um eine ausgewogenere Diskussionsleitung bemüht sein müssen", so Papházy.

"Für die kommende Staatsopernsaison wissen jedenfalls alle Opernfreunde, daß gute Unterhaltung beim Kunstgenuß in diesem Haus am Ring unerwünscht ist", schloß Papházy.(Schluß)

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