IntraWare AG - Halbjahresbericht: Umsatz im Plan - Verluste wegen vorgezogenen Investitionen erhoeht ots Ad hoc-Service: INTRAWARE AG <DE0005104509>

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* Umsatzanstieg im ersten Halbjahr um 228% von 2,8 Mio. Euro in 1999 auf 6,3 Mio. Euro in 2000

* Vorgezogene Investitionen belasten DVFA-Ergebnis mit rund 1 Mio. Euro

* Break even unverändert für 4. Quartal 2001 geplant

Die IntraWare AG, Fulda, führender Hersteller von Standardsoftware für e-management (Erfassung,Verwaltung und Nutzung unstrukturierter Daten), hat im 1.Geschäftshalbjahr 2000 den Umsatz auf 6,29 Millionen Euro gesteigert. Das ist ein Plus von 228 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Besonders stark gewachsen sind dabei die Einnahmen aus Lizenzvergaben (+256%) und Dienstleistungen (+326%). Damit baute IntraWare AG die strategisch entscheidenden Geschäftsfelder und die führende Stellung im Wettbewerb weiter aus. Die Umsatzentwicklung liegt damit "in line" mit den vor dem Börsengang im Mai veröffentlichten Planzahlen. Das Management bekräftigt, dass die Umsatzplanungen auch für das Gesamtjahr realisiert werden. Die dafür notwendigen Vorraussetzungen seien durch früher als geplant fertiggestellte, innovative Standardprodukte sowie durch das mit hochkarätigen Partnern erweiterte Vertriebsnetz und neue Rahmenverträge mit namhaften Firmen gesichert.

Das Bruttoergebnis vom Umsatz verdreifachte sich im ersten Halbjahr 2000 von 1,13 Mio. Euro auf 3,17 Mio Euro. Aufgrund hoher, vorgezogener Vertriebs- und Personalinvestitionen weist die Gesellschaft jedoch ein überplanmäßiges Halbjahresdefizit nach DVFA von -2,47 Millionen Euro (EBIT -2,92 Mio. Euro) aus. Der Verlust nach DVFA-Bereinigungen liegt im Berichtszeitraum um rund 1 Mio. Euro höher als vor dem Börsengang berechnet. Folgende Wachstumsinvestitionen und Sondereinflüsse belasten das Ergebnis stärker als geplant:

* Erweiterte Forschungsprojekte zu Web-Funktionen und WAP-Fähigkeit der IntraWare-Softwarelösungen sichern Marktvorsprung

* Durch die gute Geschäftsentwicklung konnte IntraWare frühzeitig hochqualifizierte Mitarbeiter rekrutieren

* Erhöhter Beratungsaufwand im Vorfeld zu geplanten Akquisitionen sichert eine zielorientierte Expansion

Zudem wurde das Finanzergebnis im Berichtszeitraum dadurch belastet, dass die Inhaber von Wandelanleihen von ihrem Recht auf Wandlung Gebrauch gemacht haben. Dadurch musste der Zinsvorteil aus 1999 als einmaliger Aufwand wieder rückgängig gemacht werden.

Wegen des höher als geplant realisierten Investionstempos im Gesamtjahr 2000 revidiert die Gesellschaft das geplante DVFA-Ergebnis von -1,1 Mio. Euro auf konservative -4,7 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2000. Das IntraWare-Management sieht in dieser Entwicklung jedoch keinen Grund, von der Planung für den Break Even im vierten Quartal 2001 abzurücken.

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