Im ersten Halbjahr konnte die BIEN/ZENKER-Gruppe ihre positive Unternehmensentwicklung fortsetzen ots Ad hoc-Service: Bien-Haus AG <DE0005228100>

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So stieg im Berichtszeitraum der Umsatz Konzepthaus um 16,5 % auf DM 40,9 Mio (Vj.: DM 35,1 Mio). Im Produktsegment B.O.S. erhöhten sich die Umsatzerlöse auf DM 29,2 Mio (Vj. DM 25,1 Mio). Nur Premium die Luxusklasse blieb aufgrund der rückläufigen Auftragsentwicklung in der Vergangenheit mit einem Umsatzvolumen von DM 15,3 Mio hinter dem Vergleichswert des Vorjahres (DM 20,0 Mio) zurück. Insgesamt legten die Umsatzerlöse im Fertighausbau um gut 6 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres zu.

Die österreichische Tochtergesellschaft Zenker Hausbau Ges.m.b.H., Veitsch, setzte ca. DM 23,6 Mio um und übertraf das hohe Niveau des Vorjahres (DM 22,5 Mio) um gut DM 1 Mio. Im Objektbau wurden die Bauaktivitäten enorm verstärkt, was zu einem merklichen Bestandsaufbau führte.

Der Konzernumsatz lag per Ende Juni 2000 mit DM 135,9 Mio geringfügig unter dem Vergleichswert des Vorjahres von DM 141,0 Mio. Dagegen stieg die Gesamtleistung auf DM 147,7 Mio (Vj.: DM 144,7 Mio).

Der Leistungsanstieg sowie die weitere Optimierung der Kostenstrukturen führten zu einem verbesserten Unternehmensergebnis. Das Ergebnis vor Steuern liegt im Zeitraum Januar bis Juni 2000 bei rd. DM 3,8 Mio (Vj.: DM 2,8 Mio).

Während sich die Ertragslage positiv und der Umsatzverlauf zufriedenstellend entwickelte, hatte BIEN-ZENKER - wie die gesamte Branche - mit sinkenden Auftragseingängen zu kämpfen. Insgesamt belief sich der Auftragseingang in der Unternehmensgruppe per Ende Juni 2000 auf DM 155,4 Mio (Vorjahr DM 201,7 Mio). Der Auftragsbestand reduzierte sich infolge der hohen Umsatzerlöse auf DM 256,7 Mio (VJ.: DM 282,0 Mio). Dies stellt die Auslastung der Werke für etwa neun Monate sicher.

Es wird erwartet, daß die Kaufzurückhaltung der Bauinteressenten in der 2. Jahreshälfte zu Ende geht und sich die ungünstige Auftragsentwicklung verbessert. Für den Jahresverlauf geht man unverändert von Umsatzerlösen in der Höhe von ca. DM 330 Mio aus. Die Kostenoptimierung wird konsequent fortgesetzt, so daß mit einer weiteren Ertragssteigerung gerechnet werden kann.

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