Salzburger Fondsmanager Michael W. Berger in den USA angeklagt

Chef des Manhatten Capital Fund drohen bis zu zehn Jahre Haft

Wien (ots) - Der 29jährige Salzburger Michael W. Berger muß sich seit Donnerstag dieser Woche vor einem New Yorker Gericht wegen Betruges in Milliardenhöhe verantworten. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin FORMAT in einer Vorausmeldung zu seiner am Montag erscheinenden Ausgabe.

Ende Jänner war aufgeflogen, daß Berger von privaten wie institutionellen Anlegern Unsummen verspekuliert hatte, darunter allein 380 Millionen Schilling von der Bank Austria. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen summiert sich der Gesamtschaden aus den im Sande verlaufenen Spekulationsgeschäften - so FORMAT - auf 7,5 Milliarden Schilling, fast doppelt soviel wie ursprünglich angenommen. Wird Michael Berger schuldig gesprochen, drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft.

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