Kadenbach: Strasser lebt von den Vorarbeiten Schlögl"s

Niederösterreich (SPI) "Alle Erfolge Strasser´s sind auf die hervorragende Vorarbeit seines Vorgängers zurückzuführen. Bei Eigeninitiativen wie bei der Flugrettung oder beim Zivildienst hat Strasser Probleme", stellte die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GR Karin Kadenbach zu Wortmeldungen aus der VP-NÖ fest.

"Durch die Privatisierung der Flugrettung und des Zivildienstes -rent a Zivi - hat Strasser wichtige Leistungen des Staates auf- und abgegeben. Es ist völlig unverständlich, dass für Zivildiener von den Einsatzstellen gezahlt werden muss, wo doch die jungen Männer einen Wehrersatzdienst ableisten. Gerade in der Frage der Schubhaftplätze hat Strasser bisher außer einer Ankündigung noch nichts zustande gebracht. Die 100 Schubhaftplätze für Niederösterreich (in Wien) sind weder vom Personal noch sonst wie gesichert. Noch immer muss die NÖ - Grenzgendarmerie Schubhäftlinge durch halb Österreich transportieren. So wurden am 30. Mai an der niederösterreichischen EU-Außengrenze vier tschetschenische Kriegsflüchtlinge aufgegriffen, die dann laut UVS NÖ zu Unrecht im Polizeigefangenenhaus in Steyer (OÖ) in Schubhaft genommen wurden. Strasser lebt bisher als Innenminister gut von den Vorarbeiten Schlögl´s. Wer in an seinen eigenen Leistungen misst wird sehen, dass er Dienstleistungen des Staates abgegeben hat, und außer Ankündigungen nichts gemacht hat", stellte die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GR Karin Kadenbach fest.

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