Stellungnahme der MA 19 zu Fahrradrampen der Grünen liegt vor

Wien, (OTS) Als Reaktion auf die Presseaussendung der Wiener Grünen vom Freitag, betreffend Radwege-Rampe auf der "2-er Linie", teilt das Büro der Geschäftsgruppe Planung und Zukunft mit, dass es sich bei der von Vizebürgermeister Dr. Bernhard Görg geäußerten negativen Meinung nicht um eine aus dem Bauch getroffene Entscheidung handelt, sondern sich auf eine Stellungnahme der MA
19 - Architektur und Stadtgestaltung, bezieht.

Vizebürgermeister Dr. Bernhard Görg hatte den Vorschlag der Wiener Grünen, an neuralgischen Radfahr-Punkten in Wien 5 Meter hohe und 100 Meter lange Rampen zu bauen, sofort prüfen lassen.
Die MA 19 bezog sich in ihrer Stellungnahme auf alle Unterlagen,
die die Wiener Grünen bei der Pressekonferenz zur Verfügung stellten.

In der Stellungnahme hieß es unter anderem wörtlich: "Der Architekt schlägt damit sehr eigenständige Gestaltungselemente vor, die auf Grund ihrer (Un)Maßstäblichkeit diese Kreuzungsbereiche räumlich sehr einengen. Die genannten Elemente (Brücke, Rampe) unterbrechen bis jetzt intakte Blickbeziehungen,
so dass die umgebenden Gebäude, je nach Standort, irgendwie amputiert wirken. Besonders problematisch wäre dies für das Volkstheater. Die beiliegende perspektivische Darstellung lässt dies schon sehr gut erkennen.....Die Radverbindung erhält durch
den Vorschlag von Architekt Jahunnen zweifelsohne eine optimale Ausbildung. Jedoch führt die Konsequenz daraus, entsprechende (Fahr)Brücken auszubilden, letztlich zu einer städtebaulich nicht angemessenen und das Stadtbild entwertenden Lösung." (Schluss) lei

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