Zierler: Neuerlicher Versuch Kostelkas die Reformmaßnahmen der Regierung krank zu reden

Graz, 2000-08-25 (fpd) - Als das übliche Ablenkungsmanöver bezeichnete heute FPÖ Gen. Sekr. Zierler den neuerlichen Versuch Kostelkas die Reformmaßnahmen der Regierung krank zu reden. ****

"Nicht die Idee des freiheitlichen Finanzministers die Parteienförderungen zu kürzen, ist blanker Populismus, sondern ausschließlich die diesbezüglichen Aussagen der SPÖ", so Zierler. Es sei bezeichnend für die SPÖ, daß sie dann wenn Sparmaßnahmen sie selbst betreffen, abblockt. "Die sogenannte Budgetpolitik der SPÖ beschränkte sich in den letzten Jahren darauf ausschließlich die Bürger zur Kasse zu bitten", so Zierler. Wenn Kostelka nun die Kürzung der Parteienförderung ablehnt, schließt er nahtlos an die bürgerfremde und unsoziale Politik der Sozialisten an "Alle müssen zur Sanierung des von der SPÖ hinterlassenen Schuldenbergs beitragen.

Die Freiheitlichen machen im Gegensatz zur Sozialdemokratie vor der eigenen Türe nicht halt, so Zierler. "Im übrigen wäre Kostelka gut beraten, sich mit der Zerrissenheit seiner eigenen Partei zu beschäftigen, anstatt als Freizeitorakel hinsichtlich der Regierungsarbeit das Sommerloch zu füllen". (Schluß)

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