Gürtel wird zum Wiener Traumpfad

Kunst findet Stadt

Wien (OTS) Traum und Wirklichkeit, die Brücke zwischen Wunsch und Realität, zwischen Gewesenem und Künftigem - mit diesem Thema haben sich 16 junge KünstlerInnen der Meisterklasse Prof. Ludwig Attersee auseinandergesetzt. Rund 100 Jahre nach dem Erscheinen
von Sigmund Freuds "Traumdeutung" im Jahr 1900 schlagen die KünstlerInnen der Gegenwart nun mit ihren Werken eine Brücke ins 21. Jahrhundert.

Das Ergebnis der künstlerischen Beschäftigung mit diesem zutiefst wienerischen Thema sind 16 eindrucksvolle
Riesenskulpturen. Zusammengefügt zum Wiener Traumpfad sind sie ab sofort bis November entlang des Äußeren Gürtels zwischen Hernalser Hauptstraße und Josefstädter Straße zu sehen.****

Die Werke der KünstlerInnen wurden erstmals zur Jahreswende 1999/ 2000 in der Wiener Innenstadt gezeigt. Aufgrund des
positiven Echos der Bevölkerung auf die außergewöhnliche und kreative Auseinandersetzung mit den verschiedensten Bereichen des Themas "Traum" hat stadt wien marketing service im Auftrag der
Stadt Wien die erneute öffentliche Präsentation ermöglicht.

Der Aufstellungsort entlang des Gürtels spiegelt ebenfalls
die Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft wider. Hat doch Otto Wagner mit der 1898 eröffneten Stadtbahn erstmals modernste Technik mit aktueller Ästhetik verbunden. Jetzt, am Beginn des neuen Jahrtausends herrscht am Gürtel wieder Aufbruchstimmung, Neues entsteht, aufbauend auf Marksteinen der Vergangenheit. (Schluss) bz

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