Laska eröffnet "Seniorentreff Margareten"

SPERRFRIST 14 UHR Neues Kommunikationszentrum für Jung und Alt

Wien, (OTS) Donnerstag war es so weit: Der "Seniorentreff Margareten", das neue Kommunikationszentrum für Jung und Alt im Pensionisten-Wohnhaus "Margareten", 5., Arbeitergasse 45 wurde von Vizebürgermeisterin Grete Laska, im Rahmen eines Festes, an dem auch Bezirksvorsteher Kurt Wimmer teilnahm, eröffnet. Nach der Eröffnung des "Seniorentreffs Trazerberg" im vorigen Jahr, wurde der neue Seniorentreff nunmehr bereits als zweites Kommunikationszentrum innerhalb des Kuratoriums Wiener Pensionisten-Wohnhäuser in Betrieb genommen. Mit diesem neuen Projekt zur Öffnung der Häuser des Kuratoriums wird künftighin den Senioren aus der näheren Umgebung und den Angehörigen der Bewohner des Hauses die Möglichkeit geboten, am vielfältigen kulturellen und sozialen Leben des Hauses teilnehmen zu können. Neben dem umfangreichen Freizeitangebot bietet der neue Seniorentreff unter anderem täglich ein Mittagessen für Senioren zu günstigen Preisen (gegen Voranmeldung), zahlreiche Informations- und Kulturveranstaltungen sowie Fachvorträge und Diskussionsnachmittage.

Das Projekt wurde mit einem Kostenaufwand von 2,8 Millionen Schilling realisiert. Neben dem ganzjährig geöffneten Seniorentreff (täglich von 13 bis 18 Uhr) gibt es auch noch das "Cafe Margareten" im Wintergarten, das täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet ist.

Ähnliche Projekte befinden sich gegenwärtig in den Häusern Wieden, Rossau, Mühlengrund und Neubau in Realisierung bzw. Planung.****

Vor 10 Jahren

Das Pensionisten-Wohnhaus Margareten wurde vor 10 Jahren als 28. Haus des Kuratoriums in Betrieb genommen. Von den derzeit 325 Hausbewohnern sind 266 Frauen und 59 Männer, d.h. dass auf einen Mann 5 (!) Frauen kommen. 39 Bewohnerinnen und 3 Bewohner haben bereits seit der Eröffnung vor 10 Jahren hier ihr Zuhause. Die ältest Bewonerin hat vor kurzem ihren 97. Geburtstag gefeiert, der älteste Bewohner wird im Oktober seinen 96. Geburtstag feiern. Das Haus ist dafür bekannt, dass es den BewohnerInnen besonders viele Möglichkeiten der Aktivität bietet. Diese reich von einem Hauschor über diverse Hobbygruppen mit kunsthandwerklichen Aktivitäten, wie etwa Seidenmalerei, Blumenstecken und Keramikbilder, bis zu Computertraining, Gymnastik und der Herausgabe einer eigenen ¼ jährlich erscheinenden Hauszeitung. (Schluss) zi/bs

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