Zierler: "Rechnungshofbericht zeigt skandalöses Sittenbild bei Vereinigten Bühnen"

Wien, 2000-08-23 (fpd) - Als "skandalöses Sittenbild" bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretärin Abg. Theresia Zierler die Erkenntnisse des in NEWS veröffentlichten Rechnungshofberichtes zu den Vereinigten Bühnen.****

"Von allen anderen Kritikpunkten abgesehen, macht der Rechnungshofbericht wieder einmal deutlich, daß die SPÖ die Bereiche Kunst und Kultur als Spielwiese für Verschwendungspolitik und Freunderlwirtschaft .ansieht", kritisierte Zierler.

Speziell die Kritik des Rechnungshofes an den Vertragsmodalitäten des Intendanten bestätige das eindrucksvoll: Klausnitzer bekomme Erfolgsprämien ohne Begründung, teilweise werden auch noch für ein und dieselbe Leistung zweimal Prämien ausgeschüttet. Der Klausnitzer-Vertrag der SPÖ sei daher ein weiteres Beispiel dafür, daß der SPÖ das soziale Gewissen abhanden gekommen ist. Während sich der Intendant an Halbtagsarbeit und einem Jahresbezuges von 6,6 Millionen Schilling erfreuen dürfe, müßten dagegen die Bediensteten der Vereinigten Bühnen Wiens mit einem Durchschnittsjahresbezug von etwa 450.000 Schilling brutto ihr Auskommen finden", kritisierte Zierler.

"Das Kunstverständnis der SPÖ beschränkt sich offensichtlich auf zwei Eckpfeiler, die Nutzbarmachung als Spielwiese linkslinker Agitation und Vehikel sozialistischer Verschwendungspolitik und Freunderlwirtschaft", schloß Zierler. (Schluß)

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