Zusatzpension: Gaugg lehnt Feurstein-Vorschlag entschieden ab

"Idee des VP-Sozialsprechers weder im Regierungsprogramm verankert, noch mit der FPÖ akkordiert"

Wien, 2000-08-23 (fpd) - Der freiheitliche Klubobmannstellvertreter Abg. Reinhart Gaugg lehnte heute den Vorschlag von VP-Sozialsprecher Feurstein ab, statt einer Abfertigung ab 2002 eine Zusatzpension zu installieren. "Eigens für die Fragen im Bereich der Abfertigung und Pensionskassa wurde ein parlamentarischer Unterausschuß eingerichtet. Daher ist es für mich unverständlich, wenn nun Feuerstein mit diesem Vorschlag an die Öffentlichkeit tritt", kritisierte Gaugg.****

Diese Idee Feursteins sei weder im Regierungsprogramm zwischen FPÖ und ÖVP verankert, geschweige denn mit der FPÖ akkordiert. "Es muß endlich Schluß mit nicht koordinierten Aussagen sein, denn die Arbeitnehmer dürften nicht weiter verunsichert werden. Ziel muß es letztendlich sein, den Arbeitnehmern eine spürbare Verbesserung zukommen zu lassen", schloß Gaugg. (Schluß)

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