Riesenrad - Portrait eines Wahrzeichens

Wien, (OTS) Kaum zu glauben, aber das wohl berühmteste Riesenrad der Welt, jenes im Wiener Prater, ist schon über hundert Jahre alt. Andere Riesenräder aus der Zeit der Jahrhundertwende wurden verschrottet und ob das neue "Giant Wheel" in London, aus Anlass des Jahrtausendwechsels errichtet, jemals das Flair
"unseres" Rades besitzen wird, bleibt erst abzuwarten.
Gute Gründe also, dem stählernen und so filigranen Koloss jene Art von Reverenz zu erweisen, die ihm gebührt. Am Dienstag präsentierte Vizebürgermeisterin Grete Laska gemeinsam mit Riesenradchef Peter Petritsch einen einzigartigen Bildband über
das Wiener Wahrzeichen: eine Würdigung seiner Schönheit durch die Abbildung all seiner Facetten durch meisterhafte Fotografie.****

Was der junge Fotograf Manfred Horvath aus dem Riesenrad herauszuholen verstand, ist erstaunlich: Aus allen Blickwinkeln betrachtet, von fernher über die Dächer der Stadt oder von ganz nahe, Sommer oder Winter, verlassen am Abend oder mitten im hektischen Pratertrubel. Immer zeigt das Riesenrad ein eigenes, neues Gesicht. Und nur wer diese Bilder gesehen hat, kann mit Fug und Recht behaupten, die Imposanz zu kennen. Darüber hinaus spannt Mella Wldstein in ihrem durch historische Fotografie illustrierten Essays einen Bogen vom Baubeginn des Rades bis heute. (Schluss) bz

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