Muzik: Wie üblich - Mikl-Leitner zeigt fehlende politische Kompetenz in Sachfragen

Umleitungsverkehr bei entsprechendem Management auch großräumig möglich

St. Pölten, (SPI) - "Wie üblich zeigen sich bei VP-Landessprachrohr Johanna Mikl-Leitner bei konkreten Sachfragen und -Problemen fehlende Kompetenz gepaart mit instinktiven Abwehrreaktionen. So kann eine Umleitung für den Schwerverkehr bei entsprechendem Management, Logistik und fachgerechter Planung durchaus großräumiger durchgeführt werden, was weder Bundesstraßen, noch Ortsdurchfahrten belastet. So kommt man auch über die Südautobahn nach Salzburg, was zwar einen großen Umweg für die Lkw-Frächter bedeutet, aber Sicherheit hat schlussendlich ihren Preis. Aber offensichtlich geht es Mikl-Leitner mit ihren Aussagen nur um die Interessen der Frächterlobby, und nicht um die Sicherheitsinteressen der Menschen auf den überlasteten Straßen", kommentiert der Verkehrssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Hans Muzik, heutige Aussagen von Mikl Leitner.****

"Es ist typisch für die ÖVP-Niederösterreich und ihrer politischen Mandatare, dass sie sich seit Monaten nur mehr als Verteidiger der völlig falschen Politik ihrer Kollegen im Bund sowie ihrer Verantwortungsträger im Land exponieren. Innenminister Strasser streicht die Mittel für die Verkehrsüberwachung zusammen, was die Sicherheit auf den Straßen gefährdet. Kontrollen der Lkws und die Verkehrsüberwachung können nicht im entsprechenden Ausmaß durchgeführt werden. Die Menschen fordern zurecht eine Rücknahme der völlig unsinnigen Kürzungen", so Muzik weiter. "Weiters ist es typisch für die ÖVP, dass sie die Verantwortlichkeit ihres eigenen Landesverkehrsreferenten, LH Erwin Pröll, völlig in den Hintergrund stellt. Wenn Pröll schon nicht selbst die Probleme lösen kann, dann soll er zumindest die Empfehlungen des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, der Autofahrerklubs ÖAMTC und des ARBÖ, sowie vieler kompetenter Experten aufgreifen und deren eingeforderte Sofortmaßnahmen umsetzen. Die Sicherheit der Menschen ist nicht mit Stehsätzen ‚à la Mikl-Leitner‘ zu gewährleisten, sondern nur durch konkrete Maßnahmen und kompetentes Handeln", so der SP-Verkehrssprecher abschließend.
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