Zierler: ÖVP- Rückzieher bei Zuverdienstgrenze oder Steiermark-Spezifikum?

Steibl nennt auf einmal andere Beträge als Brinek

Wien, 2000-08-22 (fpd) - "Als Rückzug auf Raten" bezeichnete heute die freiheitliche Frauensprecherin FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler, die im Rahmen ihrer Pressekonferenz getroffenen Aussagen von ÖVP-Familiensprecherin Steibl zur Zuverdienstgrenze während der Karenzzeit.****

"Gestern noch hat sich die ÖVP gemüßigt gesehen, eine Zuverdienstgrenze zwischen 15.000. und 20.000. Schilling einzufordern. Heute gibt es die steirische Familiensprecherin schon etwas "billiger," kritisierte Zierler.

Eine hohe Zuverdienstgrenze ist für die Freiheitlichen aber unabdingbar. Schließlich kann dadurch sichergestellt werden, daß Frauen, nicht wie bisher, mit einem Berufsverbot während der Karenz belegt seien, sondern, wenn sie es möchten, eine echte Chance erhalten, den Anschluß an die Arbeitswelt nicht zu verlieren.

"Entweder die ÖVP versucht sich auf Raten von dieser frauenpolitisch enorm wichtigen Forderung zu verabschieden oder die ÖVP-Familiensprecherin präsentierte heute die Sondermeinung der ÖVP-Steiermark. In beiden Fällen muß dann ÖVP intern noch etliches an Überzeugungsarbeit geleistet werden," schloß Zierler (Schluß)

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