Mikl-Leitner: SP-Schnapsidee gefährdet Bevölkerung in den Orten

Parteipolitisches Kleingeld auf dem Rücken von Verunglückten

St. Pölten, (NÖI) Auch der SP-Abgeordnete Heinzl sollte zuerst nachdenken und dann reden, bevor er völlig dubiose Forderungen aufstellt. Sein Ansinnen, die Autobahn für LKWs zu sperren und die tonnenschweren Laster durch enge Ortsdurchfahrten zu schleusen, verdient sich nicht einmal den Ausdruck Schnapsidee. Damit würde lediglich die Sicherheit der Anrainer insbesondere der Kinder gefährdet, stellte heute LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar.****

Die Aussagen Heinzls sind typisch für die Politik der SP-NÖ. Von Seiten der Sozialisten ist noch kein brauchbarer Lösungsvorschlag in dieser Sache gekommen. Stattdessen wird parteipolitisches Kleingeld auf dem Rücken von Verunglückten gemacht, betonte Mikl-Leitner.

Die VP Niederösterreich nimmt nicht erst seit dem tragischen Unfall von gestern dieses Anliegen sehr ernst und bemüht sich um optimale Lösungen. Auch der NÖ Straßendienst arbeitet gemeinsam mit der Exekutive und den Gemeinden laufend an Verbesserungen, erklärte Mikl-Leitner.

Mein eindringlicher Appell gilt allen Autofahrern. Jeder Verkehrsteilnehmer muß ein Höchstmaß an Vorsicht aufbringen, wenn er an derart neuralgischen Verkehrsbereichen unterwegs ist. Die Statistiken zeigen ja, dass solche Unfälle zum überwiegenden Teil aufgrund überhöhter Geschwindigkeit verursacht werden. Gegen menschliches Versagen ist allerdings niemand gefeit, dagegen können auch die besten Sicherheitsvorkehrungen wenig ausrichten, so Mikl-Leitner.

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