Zierler: "Erhöhung der Zuverdienstgrenze ist FPÖ-Anliegen"

Wien, 2000-08-21 (fpd) - "Die heutigen Aussagen von Kollegin Brinek zur Erhöhung der Zuverdienstgrenze sind in jeder Hinsicht nicht zielführend. Offensichtlich ist ihr entgangen, daß sich gerade von Anfang an die Freiheitlichen für die deutliche Erhöhung der Zuverdienstgrenze ausgesprochen haben und zwar in jener Höhe, die die ÖVP-Abgeordnete heute glaubt, einfordern zu müssen," so heute FPÖ-Generalsekretärin und Frauensprecherin Theresia Zierler. ****

Gerade weil eine deutliche Erhöhung der Zuverdienstgrenze den Frauen die Chance gebe, in der Karenzzeit den Anschluß im Beruf nicht zu verlieren, hätten sich die Freiheitlichen, sie selbst beispielsweise als Frauensprecherin oder die Bundesvorsitzende der Initiative Freiheitliche Frauen, LR Ursula Haubner , hätte sich schon lange immer wieder dafür ausgesprochen, Bundesministerin Sickl sogar erst wieder kürzlich. Im übrigen sei die Wahlfreiheit auch die Intention des Kinderschecks.

"Ich weiß nicht, wer mit der "alten Vorstellung des zwanghaften Entweder-Oder, Beruf oder Familie, gemeint sein soll. Die Freiheitlichen jedenfalls nicht. Die Forderung nach einer möglichst hohen Zuverdienstgrenze ist eine freiheitliche Forderung. Kollegin Brinek hat daher entweder ein Informationsdefizit oder richtet ihren Wunsch an die falsche Adresse, schloß Zierler (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 /5491

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC