Stoisits: EU-Gelder für Sicherung der Außengrenze unsinnig

Strasser soll zuerst die Länge der Außengrenzen vergleichen und nicht an Festung Europa bauen

Wien (OTS) "Fast alle EU-Länder, sieht man von den Benelux-Ländern ab, haben vermutlich eine ebensolange oder sogar längere EU-Außengrenze zu sichern. Daher ist die Forderung von Strasser, daß Österreich von der EU Gelder für die Sicherung seiner Außengrenze beziehen soll, ein Schuß ins Knie, denn es könnte sich durchaus heraustellen, daß Österreich weniger für den Grenzschutz ausgibt als etwa Italien, Spanien oder Großbritannien", kritisiert die Menschenrechtssprecherin der Grünen, Terezija Stoisits. "Strassers Vorschlag entpuppt sich damit als reiner Populismus, der sogar nach hintern losgehen könnte", so Stoisits.

Seit zehn Jahren schon verwechselt Österreich den legitimen Grenzschutz mit Flüchtlingsabwehr. "Strasser reiht sich da nahtlos in die Tradition seines Vorgängers Schlögl und dessen Vorgängern ein", so Stoisits.

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