Novartis Austria steigert den Umsatz um 10,2 % auf 6,9 Milliarden Schilling

Innovative Produktneueinführungen und Exporterfolge sorgen für dynamische Entwicklung

Wien (OTS) - Mit einem Umsatz von knapp 6,9 Milliarden Schilling
in den ersten sechs Monaten dieses Jahres konnte die Novartis-Gruppe in Österreich das Vorjahresergebnis um 10,2 Prozent verbessern. Als Gründe für diese "erfreulich dynamische Entwicklung" nennt Mag. Christian Seiwald, Präsident von Novartis Austria, "erfolgreiche Neueinführungen innovativer Produkte, die konsequente Orientierung an den Bedürfnissen unserer Kunden und eine deutliche Belebung des Exportgeschäfts."

"Insbesondere in unseren Kerngeschäftsbereichen Healthcare und Consumer Health konnten wir mit einem Umsatzplus von 10,9 Prozent auf insgesamt 6,4 Milliarden Schilling deutlich zulegen", freut sich Seiwald. So steigerte der größte Geschäftsbereich Healthcare, zu dem die operativen Sektorgesellschaften Pharma, Biochemie und Ciba Vision gehören, die Umsätze um 9,5 Prozent auf 5,8 Milliarden Schilling.

Während die Sektoren Pharma und CIBA Vision mit erfolgreichen Neueinführungen wie etwa der revolutionären Visudyne(TM)-Therapie zur Behandlung altersbedingter Makuladegeneration (im Volksmund "Netzhautverkalkung" genannt) vor allem im Inlandsgeschäft erfolgreich waren, erwirtschaftete die Biochemie ihr Umsatzwachstum primär auf den Auslandsmärkten.

Insgesamt erzielte die Biochemie in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen Umsatz von 5,2 Milliarden Schilling, was einer Steigerung von 9,8 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode entspricht. Hauptverantwortlich für dieses hervorragende Ergebnis waren vor allem zwei Faktoren: Im Industriebereich konnte das anhaltende Tiefpreisniveau bei Penicillinen und Makroliden durch Mengensteigerungen ausgeglichen werden und im Fertigproduktebereich sicherten nicht weniger als 21 Produkteinführungen im ersten Halbjahr die Wachstumsdynamik.

Der Geschäftsbereich Consumer Health, zu dem die operativen Sektorgesellschaften Consumer Health-Gebro, Nutrition und Animal Health zählen, verzeichnete ein Umsatzwachstum von 27 Prozent auf insgesamt 588 Millionen Schilling. Hauptmotoren dieser erfreulichen Entwicklung waren eine deutliche Belebung des Exportgeschäfts im Bereich Tiergesundheit und die erfolgreiche Einführung von Aviva(R) (der neuen Dachmarke für funktionelle Ernährung) sowie von Oclea(R), dem neuen Morgendrink von Novartis Nutrition.

Auch das Agrogeschäft, mit den Sektoren Agro und Seeds, verzeichnete mit einem Gesamtumsatz von 454 Millionen Schilling (+1%) einen deutlichen Aufwärtstrend, was insbesondere auf das zweistellige Umsatzwachstum des Sektors Agro im Inland zurückzuführen ist.

Auf die kommenden sechs Monate blickt Seiwald mit gemischten Gefühlen. Insbesondere im Gesundheitsbereich erwartet er "deutlich schwierigere Rahmenbedingungen, da der Preisdruck aufgrund der Diskussionen rund um die Finanzierung der Krankenkassen weiter steigen wird." Optimistischer beurteilt er hingegen die anderen Inlandsgeschäftsbereiche und das Exportgeschäft, wo er mit der "Fortsetzung der dynamischen Entwicklung auch in den kommenden sechs Monaten", rechnet.

Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur Folge haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind.

Novartis (NYSE: NVS) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Gesundheitswesen mit seinem Kerngeschäft in den Bereichen Pharma, Consumer Health, Generika, Augenheilmittel und Tiergesundheit. 1999 erzielte das Unternehmen (inkl. Agribusiness) einen Umsatz von 32,5 Milliarden Schweizer Franken und investierte mehr als 4,2 Milliarden Schweizer Franken in die Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz) und beschäftigt rund 82'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 140 Ländern. Vor kurzem hat das Unternehmen seine Pläne zur Ausgliederung der Sektoren Crop Protection und Seeds und deren Zusammenlegung mit dem Agrochemikaliengeschäft von AstraZeneca bekannt gegeben, was für die zweite Jahreshälfte 2000 erwartet wird.

Die österreichische Novartis Gruppe ist in allen Kerngeschäftsbereichen mit eigenständigen Unternehmen tätig, beschäftigt über 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 1999 einen Umsatz von 12,2 Milliarden Schilling (inklusive Agribusiness). Die jährlich in Österreich getätigten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen belaufen sich auf rund 1,2 Milliarden Schilling.

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