Krankenhaus Lainz: Neuer Institutsvorstand

Institut für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde unter neuer Leitung

Wien, Am Montag überreichte Gesundheitsstadtrat Dr. Sepp Rieder in Anwesenheit von Personalstadträtin Mag. Renate Brauner und Magistratsdirektor Dr. Ernst Theimer, dem neuen Ärztlichen Institutsvorstand des Instituts für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im Krankenhaus Lainz, Univ. Prof. Dr. Werner Millesi, sein Ernennungsdekret.

Univ. Prof. Dr. Werner Millesi promovierte 1982 zum Doktor
der gesamten Heilkunde. Er begann 1983 seine Ausbildung zum Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen und absolvierte diese unter anderem
an der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Wien in den Bereichen Prothetik, konservierende Zahnheilkunde, zahnärztliche Chirurgie und Kieferorthopädie. Prof. Millesi war zuletzt als Oberarzt in leitender Funktion an der Klinik für
Mund-, Kiefer- und Ge-sichts-chirurgie der Universität Wien im Allgemeinen Krankenhaus tätig. Er wurde 1997 für seine Arbeit im Bereich der Weichteil- und Knochenrekonstruktion bei Tumoren im Kopf- und Halsbereich mit dem "Hans Pichler Preis" ausgezeichnet.****

Zentrale Stelle für mehrere Gemeindespitäler

Das Institut für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde am Krankenhaus Lainz fungiert als zentrale Versorgungsstelle mehrerer Krankenanstalten der Stadt Wien. Die Aufgabenbereiche betreffen primär die Versorgung der stationären PatientInnen bei zahnärztlichen, mund-, kiefer- und gesichtschirurgischen
Problemen, aber auch die ambulante und tagesklinische Behandlung zugewiesener Patienten. Erwähnenswert ist die zahnärztliche Betreuung von Risikopatienten, wie zum Beispiel Personen mit Herzschwäche oder Blutgerinnungsstörungen. Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Behandlung Behinderter in zahnärztlichen
und chirurgischen Belangen, wenn nötig mittels Narkoseeingriffe, dar.

Im Institut werden ca. 4.000 Patienten pro Jahr behandelt.
Für die jährlich rund 3.000 anfallenden Operationen stehen derzeit zehn Ärzte, sechs zahnärztliche Assistentinnen, zwei Krankenschwestern, sowie eine Röntgenassistentin und eine Abteilungshelferin zur Verfügung. (Schluss) bw

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