Ortsdurchfahrt Meiningen wird attraktiver und sicherer

Bauauftrag an heimische Bauunternehmen vergeben

Bregenz (VLK) - Eine Umgestaltung des Ortsbildes, die
Herabsetzung der Geschwindigkeit und dadurch mehr Sicherheit
vor allem für die schwächeren Verkehrsteilnehmer; das sind
laut Straßenbaureferent Landesstatthalter Hubert Gorbach die wesentlichen Ziele, die mit dem Umbau der Ortsdurchfahrt in Meiningen (L 52) verfolgt werden. Den Auftrag für den dritten Bauabschnitt vergab die Landesregierung an zwei heimische Unternehmen. ****

Bereits in den Jahren 1997 und 1999 konnten die ersten
beiden Etappen des Projektes abgeschlossen werden. Der nun anstehende dritte Bauabschnitt umfasst ein rund 600 Meter
langes Straßenstück beginnend bei der Einmündung des Stobernweges. Im Zuge der Umgestaltung wird der vorhandene Straßenquerschnitt zu Gunsten der Fußgänger verändert; der rechtsseitige Gehsteig wird verbreitert. Auf Höhe des
Gasthauses Adler wird die Fahrbahn verschwenkt, der Gehsteig
wird ab dort entlang des Oberdorferbaches neu angelegt. Um
das Ortsbild attraktiv zu gestalten, werden noch verschiedene Bepflanzungen vorgenommen.

Die Arbeiten werden laut Landesstatthalter Gorbach Anfang September begonnen und unter Aufrechterhaltung des
Straßenverkehrs durchgeführt. Mit der Fertigstellung rechnet Gorbach im November dieses Jahres.

Der Auftrag wurde von der Landesregierung nach einer Ausschreibung an zwei heimische Bauunternehmungen vergeben.
Die Kosten sind mit 4,5 Millionen Schilling (327.000 Euro) veranschlagt. Davon trägt das Land Vorarlberg 3,85 Millionen (279.800 Euro), während auf die Gemeinde Meiningen 650.000 Schilling (47.200 Euro) entfallen.
(ab/gw,nvl)

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