MW Medical veröffentlicht Forschungsstudie über Gefäßreiser in britischer Fachzeitschrift

Scottsdale, Arizona (ots-PRNewswire) - Das Mikrowellen-Gerät MW 2000 von MW Medical (OTC Bulletin Board: MWMD) wurde im Journal of Cutaneous Laser Therapy (März 2000, Vol. 2, Nr. 1) vorgestellt. Der Artikel "Microwave Delivery System for Lower Leg Telangiectasia" berichtet über die Ergebnisse einer von Dr. Nicholas Lowe durchgeführten klinischen Studie zur Behandlung von Teleangiektasie. Ziel der Studie, die unter Aufsicht des Investigational Review Board (IRB) durchgeführt wurde, war es, festzustellen, wie wirksam das mit pulsierenden Mikrowellen arbeitende System MW 2000 als Alternative zu Geräten und Verfahren ist, die sich als wirkungslos erweisen oder bei einigen Patienten Nebenwirkungen hervorrufen.

43 % der Bevölkerung haben Probleme mit Gefäßreisern, somit gehören sie mit zu den gefragtesten Aufgaben bestimmter kosmetischer Behandlungsverfahren. Derzeit ist die wirksamste Behandlungsmethode die Schlero-Therapie, ein invasives Verfahren, bei dem ein Schlero-Träger injiziert wird, um die Vene zum Kollabieren zu bringen. Alternative, nicht-invasive Verfahren arbeiten mit Laser-und anderen Lichtgeräten, mit deren Hilfe die Adern selektiv erhitzt werden, um sie zu beschädigen und so im Körper den natürlichen Reabsorptionsprozess zu stimulieren. Obwohl die Verfahren und Technologien im allgemeinen wirksam sind, erfüllen sie doch nicht die Bedürfnisse aller Patienten und Praktiker. Da das Mikrowellenverfahren nicht invasiv ist, wie die Schlero-Therapie bzw. die Laser-Verfahren, kann die Verwendung von pulsierenden Mikrowellen eine praktikable Therapie für eine beträchtliche Zahl von Patienten und Ärzten sein.

"Wir sind natürlich erfreut, dass unser Gerät eine sichere und wirksame Behandlung bietet und dass die Ergebnisse vorzeigbar waren. Es ist bewiesen, dass Konzept und Technologie bei dieser klinischen Indikation funktionieren und dass auf dem Markt auch weiterhin Bedarf an Alternativen zu den bekannten Behandlungsmöglichkeiten besteht", erklärt Tyler Brown, COO von MW Medical. "Diese Studie versetzt uns in die Lage, kritische klinische Daten und Informationen über den Systemaufbau zu sammeln und damit unsere Entwicklungsbemühungen zu unterstützen."

Die klinischen Ergebnisse haben auch den grundlegenden Unterschied zwischen der Technologie der pulsierenden Mikrowellen und den mit Licht arbeitenden Systemen verdeutlicht, nämlich das Ausbleiben licht-bedingter Nebenwirkungen. In der Studie wird festgestellt:
"Besonders ermutigend ist das Fehlen von Purpura und das sehr geringfügige Auftreten von Farbveränderungen". Bei Geräten, die mit Licht arbeiten, treten als Nebenwirkung der Behandlung häufig Hyper-und Hypopigmentationen, also dunklere oder hellere Hautpartien als Folge der Stimulierung durch Lichtenergie, auf. Das Forschungsteam von Dr. Lowe beobachtete "keine Fälle von Hyper- oder Hypopigmentation".

"Wir sind dankbar, dass ein Forscher vom Format des Dr. Lowe mit dem System MW 2000 eine derartige Studie durchführt. Das zeigt auch seine Offenheit für neue Ideen und Technologien und kann unbedingt dem Wohle seiner Patienten dienen", stellt Jan Wallace, CEO von MW Medical, fest. "Das zeigt erneut, dass die Medizin eine fortgesetzte Suche nach neuen und besseren Therapien für die Patienten ist, bei denen die herkömmlichen Verfahren nicht anschlagen. Und, auch wenn wir auf den Ergebnissen dieser Studie aufbauend in Zukunft unsere Verfahren weiter verbessern werden, bestätigen diese Ergebnisse den von unserem Unternehmen eingeschlagenen Entwicklungsweg und bestärken uns in unseren Anstrengungen bei der Verbreitung des Gerätes", setzt Wallace fort.

Das MW 2000 ist derzeit in den Vereinigten Staaten für die Entfernung von Körperhaar zugelassen. Die Teleangiektasie-Studie wurde unter Verwendung von Forschungsmaterial und unter strenger Überwachung als kontrollierte Studie ausgeführt. Das MW 2000 ist zur Zeit von der FDA noch nicht zur Behandlung der Teleangiektasie zugelassen und wird momentan nur als Teil verbesserter klinischer Prozesse untersucht.

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ots Originaltext: MW Medical
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