Wiener ÖVP will das Schönbrunner Bad revitalisieren

Wien, (OTS) Bisher seien keine Maßnahmen bekannt, die dazu führen könnten, dass das Schönbrunner Bad in der kommenden Saison seinen Betrieb wieder aufnehmen kann. Der Meidlinger Gemeinderat Prof. Franz Karl und die Hietzinger Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Dorothea Drlik warfen am Donnerstag bei einem Pressegespräch im Schönbrunner Bad Bäderstadtrat Svihalek vor, die Gespräche über die Zukunft der historischen Badeanlage zu verzögern.

Die Anlage ist im Besitz der Schönnbrunner Schlossgesellschaft, sie wurde nach dem Tod des früheren Pächters geschlossen. Ein neuer Betreiber müsse rund 20 Millionen Schilling investieren, sagten die beiden Bezirkspolitiker. Bundeskanzler Schüssel habe angeboten, der Stadt Wien das Bad für 99 Jahre zum symbolischen Wert von einem Schilling zu verpachten. Die
Schönbrunn Ges.m.b.H. suche angeblich nach einem privaten Pächter.

Die beiden Politiker wiesen darauf hin, dass ein
entscheidender Faktor um die Bemühungen zur Rettung des Bades eine Frage der hohen Wasser-, Abwasser- und Stromkosten sei. Hier müsse die Stadt dem möglichen neuen Betreiber entgegenkommen. (Schluss) fk/vo

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