Mikl-Leitner: Weninger kein bisschen informiert

Weitere Folge der Skandalisierungspolitik der SP-NÖ

St. Pölten (NÖI) - "Der Versuch des Abgeordneten Weninger, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll anzupatzen, geht völlig ins Leere. Vielmehr stellt sich heraus, dass Herr Weninger total uninformiert ist", stellte Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar. Es könne keine Rede davon sein, dass Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die angesprochene Villa vermietet hat. Darüber hinaus hat Landeshauptmann Pröll bereits eine Untersuchung der gesamten Angelegenheit angeordnet, so die VP-Managerin. ****

Die Anschuldigungen an den Landeshauptmann stammen allesamt aus dem Reich der Phantasien. Die SP-NÖ schreibt damit ein weiteres Kapitel ihrer Skandalisierungspolitik. Die Aussagen von Weninger reihen sich nämlich nahtlos in den SP-Stil, der sich in der letzten Zeit in Niederösterreich breit macht. Anstatt für das Land zu arbeiten, wird der politische Gegner schlecht gemacht. "Wer keine Ideen hat, muss eben auf Skandalisierungsmittel zurückgreifen", so Mikl-Leitner.

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