ÖIAG verkauft PSK an Bawag

Wien (OTS) - Nach einer EU-konformen Ausschreibung hat die ÖIAG, beraten durch die Investmentbank UBS Warburg, in einem mehrstufigen Verfahren als Best- und Meistbieter ein Konsortium unter der Führung der BAWAG/Bank für Arbeit und Wirtschaft AG, ausgewählt.

Die Eröffnung der abschließenden Anbote erfolgte heute um 12.00 Uhr in der ÖIAG in Anwesenheit des öffentlichen Notars Dr. Klemens Huppmann.

Der Aufsichtsrat der ÖIAG hat dem Zuschlag an die BAWAG seine Zustimmung erteilt.

Das Closing (Überweisung des Verkaufserlöses in Höhe von rd. 17,6 Mrd. ATS) wird nach Erteilung der Genehmigung durch EU- und andere Regulierungsbehörden erfolgen.

Die Vertragsunterzeichnung erfolgt am 17. August 2000 um 11.00 Uhr in den Räumen der ÖIAG, anschließend - um 11.15 Uhr -, findet ein Pressegespräch statt.

Mit diesem Verkauf ist der erste Schritt des Privatisierungskonzepts gemäß Regierungsauftrag vom Februar 2000 durch die ÖIAG erfolgt und auch erfolgreich durchgeführt worden. Dr. Streicher und Dr. Ditz sprachen im Zusammenhang mit diesem Verkauf über eine erfolgreiche Entscheidung aus der Sicht der Eigentümer aber auch aus der Sicht des Unternehmens, da eine fundierte, offensive Strategie dem Angebot, welches auch den Mitarbeitern der PSK Zukunftspotential eröffnet, zugrunde liegt.

Als nächste große Aufgabe der ÖIAG im Jahr 2000 wird der Börsegang der Telekom Austria AG vorbereitet. Mit der heute begonnenen Ticket-Werbe-Kampagne wurde diese bisher größte Börsentransaktion bereits eingeleitet.

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