Zierler: "SPÖ soll endlich Gehversuche wagen"

"Audiatur et altera pars" gilt auch für Jörg Haider

Wien, 2000-08-14 (fpd) - Scharf wies heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler die neuerlichen medialen Anwürfe der SPÖ gegen die FPÖ zurück. "Außer unqualifizierten Vorwürfen fällt der SPÖ offensichtlich nichts ein. Statt das sogenannte Sommerloch für gebetsmühlenartig vorgebrachte mediale Anwürfe gegen die FPÖ und Jörg Haider heranzuziehen und sich in diffusen Interpretationsversuchen zu üben, wäre die SPÖ gut beraten, endlich die ersten Gehversuche in Richtung konstruktiver Politik zu wagen.", kritisierte Zierler. Denn außer Ankündigungen habe man punkto Konstruktivität seitens der SPÖ noch nichts gehört.****

Im übrigen sei der Besuch des Weisenrates bei Landeshauptmann Jörg Haider ein absolut legitimes Anliegen. "Schließlich war und ist es in erster Linie die Person des Landeshauptmannes von Kärnten, über die sich die sozialistische Schmutzkampagne im In- und Ausland ergossen habe. Der Grundsatz "audiatur et altera pars" sollte, auch wenn es der Opposition nicht passt, auch für Jörg Haider zu gelten", so Zierler abschließend.

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