ARBÖ: Parkplatzsuche für auf Rollstuhl angewiesene Kraftfahrer sehr oft ein Spießrutenlauf

Körperbehinderte Kraftfahrer benötigen mehr Verständnis

Wien (ARBÖ) - "Für Körperbehinderte ist Auto fahren in vielen Fällen die einzige Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Suche nach einem Parkplatz ist für viele Autolenker oftmals zeit- und nervenraubend. Für einen Kraftfahrer, der auf den Rollstuhl angewiesen ist, ist dies oftmals ein Spießrutenlauf. Daher der Appell, den körperbehinderten Kraftfahrern mehr Verständnis entgegen zu bringen", so ARBÖ-Behindertenberater Roland Hirtl.

Nichtbehinderte Kfz-Lenker sollten nach Meinung der ARBÖ-Behindertenberatung folgende vier Punkte beachten:

* Beim Fahren genügend Seitenabstand zu parkenden Fahrzeugen einhalten. Dadurch wird das Ausladen des Rollstuhles und das Hineinsetzen für einen Körperbehinderten nicht zu einem gefährlichen Erlebnis.

* Nicht auf einem Behindertenparkplatz parken.

* Nicht zu dicht an einem Fahrzeug parken, welches auf einem Behindertenparkplatz abgestellt ist. Damit es dem Rollstuhlfahrer nicht unmöglich gemacht, in sein Fahrzeug zu gelangen.

* Körperbehinderten Menschen Hilfe anbieten.

Übrigens: Die ARBÖ-Behindertenberatung ist immer für Sie da:
Unter der Telefonnummer 0664/303 37 41 ist der ARBÖ-Behindertenberater Roland Hirtl jederzeit erreichbar. Persönlich erreichen Sie Herrn Hirtl am Montag von 13.00 bis 16.00 Uhr und Donnerstag von 12.00 bis 15.00 Uhr im ARBÖ-Generalsekretariat, Mariahilfer Straße 180, 1150 Wien, Tel.: (01) 891 21 / 218.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 89121-244
e-mail: presse@arboe.at
Internet: http://www.arboe.at

ARBÖ Presse

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR/NAR