ÖH gegen Vorschläge der FPÖ

Forderung nach Drogentests und Zulassungsprüfungen für Akademiestudierende bzw. Lehrer nicht nachvollziehbar

Wien OTS Mit Unverständnis reagiert der Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerschaft, Martin Faißt (AktionsGemeinschaft) auf die von Hilmar Kabas, Karin Landauer und Karl Schweitzer (alle FPÖ) erhobenen Forderungen.

Die pädagogische Eignung wird während des Schulpraktikums und der Ausbildung an der Akademie bzw. der Universität festgestellt. "Es ist offenbar noch nicht zu den Freiheitlichen durchgedrungen, daß sich die pädagogische Eignung nicht anhand einer einzigen Studieneingangsprüfung feststellen läßt," so Faißt.

Auch ist nicht nachvollziehbar, wieso wiederum Drogentests bei den Lehrern gefordert werden. "Ich kann verstehen, daß alle Berufsgruppen, die in der Öffentlichkeit immer wieder als Vorbilder genannt werden, kontrolliert werden. Diese ehrliche Variante würde aber dazu führen, daß halb Österreich ins Glas pinkeln geht. "Ob die Freiheitlichen Politiker dabei sind, überlasse ich dem Geist eines jeden Einzelnen", so Faißt abschließend.

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