VP-PFEIFFER: Kein "großer Bruder" durch eine kleine FPÖ

Übliches Law & Order-Gezeter der Wiener Freiheitlichen

Wien (ÖVP-Klub) "Weil das Ausländer-Horror-Thema den Wiener Freiheitlichen scheinbar langsam abhanden zu kommen droht, graben Kabas und Co nun wieder ihre Uralt-Forderung zur Diskriminierung bestimmter Berufsstände durch Drogentests für einzelne Berufsgruppen aus", kritisierte der Wiener VP-Drogensprecher LAbg. Gerhard PFEIFFER die heutigen Aussagen des Wiener FP-Obmanns.

"Nicht mit uns", stellte PFEIFFER klar. Es sei schlimm genug, daß sich Polizeischüler dieser unwürdigen Untersuchung stellen müssen, so PFEIFFER weiter, allein das gehöre schleunigst abgeschafft. Es gäbe eine unüberschaubare Anzahl von Berufsgruppen, die sich, wenn es nach den Freiheitlichen ginge, natürlich regelmäßig solchen Tests stellen müssten. "Wenn man hier anfängt, dann müsste man von Piloten, Ärzten, Fahrschullehrern bishin zu Straßenbahnfahrern und Bundesheerangehörigen alle überprüfen", zeigte PFEIFFER die Unsinnigkeit der freiheitlichen Vorschläge auf.

Ganz sicher, so PFEIFFER, wäre ein solcher Test aber für freiheitliche Politiker sinnvoll, die mit solchen Vorschlägen massiv gegen das Menschenrecht auf den eigenen Körper verstoßen.****

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