LiF: Erhöhung des Spitzensteuersatzes ist Ohrfeige für Österreichs Wirtschaft Frischenschlager: "Grasser mobilisiert Neidgenossenschaft auf Kosten des österreichischen Wirtschaftstandortes!"

Wien (OTS) - Während die rot-grüne Regierung in Deutschland schweren Herzens den Spitzensteuersatz aus wirtschaftspolitischen Gründen abgesenkt hat, will der österreichische Finanzminister und angebliche Wirtschaftsfreund Grasser dem österreichischen Wirtschaftsstandort ins Gesicht schlagen.

Der Liberale Bundessprecher Friedhelm Frischenschlager kommentiert die neuesten Äusserungen Grassers folgendermaßen: "Waren seine "Reformvorschläge" bisher nur widersprüchlich und fahrig, bzw. reine mediale Ankündigungen, so werden sie jetzt konkret wirtschaftsfeindlich."

Frischenschlager ortet insbesondere eine Gefahr für den Wirtschaftstandort Österreich: "Offensichtlich schlägt Haiders populistische Schule durch: Die Erhöhung des Spitzensteuersatzes von 50% auf 53% mobilisiert nur die Neidgenossenschaft auf Kosten der Investitions- und Betriebsansiedlungsattraktivität in Österreich."

Das Liberale Forum fordert daher eine Senkung des Spitzensteuersatzes: "Der Wahnsinn einer Erhöhung des Spitzensteuersatz hat einen so geringen wirtschaftlichen Erlös, dass die Pläne Grassers als grotesk und wirtschaftsschädigend zu bezeichnen sind," so Frischenschlager abschließend.

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