Keine Diskriminierung der PflegehelferInnen

FPÖ-Personalanwalt ist überflüssig

Wien (GdG/ÖGB). "PflegehelferInnen bei der Stadt Wien werden ihrer Ausbildung und dem Gesetz entsprechend eingesetzt. Der von Stadträtin Landauer avisierte Personalanwalt ist überflüssig", antwortet die Vorsitzende der ÖGB-Fachgruppenvereinigung für Gesundheitsberufe (FGV) und Vorsitzende der Hauptgruppe 2 in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG), Monika Mauerhofer, auf Vorwürfe der Stadträtin.++++

"PflegehelferInnen im Bereich der Stadt Wien werden nicht diskriminiert. Sie werden ihrer Ausbildung entsprechend eingesetzt. Die Behauptungen von Landauer entsprechen nicht der Wahrheit", hält Mauerhofer fest. Die Installierung eines sogenannten Personalanwaltes bezeichnet sie als reine Vorwahlkampfaktion der Wiener FPÖ. Mauerhofer: "Wenn es um tatsächliche Missstände geht, hat sich die Personalvertretung gemeinsam mit der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten noch immer sehr erfolgreich für die Beschäftigten eingesetzt. Dazu brauchen wir die FPÖ nicht".(ff)

ÖGB, 10. August 2000
Nr. 676

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