Nowohradsky: Sicherheit im NÖ Grenzgebiet als Herausforderung der Zukunft

Vermehrte Unterstützung der Betroffenen auch auf politischer Ebene

St. Pölten (NÖI) - "Seit der Grenzöffnung ist leider auch die Zahl jener kriminelle Delikte im Steigen, die typischerweise von Menschen nach einem illegalen Grenzübertritt begangen werden. Das Knacken von Autos, Einbruchdiebstähle und andere Eigentumsverletzungen zählen fast schon zum Alltag. Wir dürfen die verunsicherte Bevölkerung mit ihren Ängsten nicht allein lassen. Dass diese Problematik aufgegriffen wurde zeigt, dass das Thema Sicherheit in Niederösterreich nicht auf die leichte Schulter genommen wird", merkte LAbg. Herbert Nowohradsky im Rahmen des zweiten Sommergesprächs zum Thema "Grenzschutz und Sicherheit" an. ****

An der Veranstaltung des ÖVP-Landtagklubs in Gmünd wirkte auch das Innenministerium, vertreten durch Brigadier Peter Scherer, und der NÖ Militärkommandant Divisionär Hans Culik mit. Das Land profitiere davon, dass Anstrengungen auf allen Ebenen unternommen werden, betonte Nowohradsky.

"Seit der Assistenzeinsatz in Niederösterreich gestartet wurde, hat sich das Zusammenspiel von Innenministerium, Verteidigungsministerium und Bundesheer gut bewährt. Heute fühlen sich weite Teile der Bevölkerung schon bedeutend sicherer als noch vor eineinhalb Jahren. Das Thema Grenzschutz bleibt aber auch in Zukunft, nicht zuletzt im Hinblick auf eine EU-Osterweiterung, brandaktuell", resümierte Nowohradsky, der selbst aus dem Bezirk Gänserndorf stammt, aus dem Blickwinkel eines Betroffenen.

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