Vorsorge für den Winterdienst wird schon jetzt getroffen

LSth. Gorbach: 4,8 Millionen Schilling für neue Geräte investiert

Bregenz (VLK) - Die strengen Winter der letzten Jahre
haben gezeigt, dass für die Verkehrssicherheit auf
Vorarlbergs Straßen ein gründlicher Winterdienst mit
hochwertigen Geräten unerlässlich ist. "Aus diesem Grund wird bereits jetzt Vorsorge für den kommenden Winter getroffen",
so Landesstatthalter Hubert Gorbach. ****

Auf Antrag von Gorbach hat die Vorarlberger
Landesregierung den Ankauf von zwei Schneefräsen, drei Salzaufsatzstreuern und einer Schneeräummaschine genehmigt.
Die Maschinen kosten insgesamt 4,8 Millionen Schilling
(349.000 Euro), die aus Mitteln der Bundesstraßenverwaltung
und des Landes Vorarlberg bereit gestellt werden.

"Ohne die Unterstützung durch moderne technische Geräte
wäre ein problemloser Ablauf des Winterdienstes und somit die
für die Verkehrssicherheit erforderliche Betreuung der
insgesamt rund 872 Kilometer Landes- und Bundesstraßen sowie Schnellstraßen und Autobahnen in Vorarlberg nicht möglich",
betont Landesstatthalter Gorbach.

Bei den Ankäufen handelt es sich teils um Neuanschaffungen
und teils um Ersatzankäufe für ausgemusterte Geräte. Die Schneefräsen werden durch eigenes Personal eingesetzt,
während die Salzaufsatzstreuer den unter Vertrag stehenden Frächtern zur Verfügung gestellt werden. Während des Sommers werden die Geräte, die im Winterdienst großen Beanspruchungen ausgesetzt sind, durch das Personal der Bauhöfe
instandgesetzt.
(kk/gw,nvl)

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