Hofbauer: Flüchtlinge bereits vor der österreichischen Grenze stoppen

Präventive Maßnahmen im Kampf gegen illegale Einwanderer gefordert

St. Pölten (NÖI) - "Um den Schutz und die Sicherheit der Anrainer in den niederösterreichischen Grenzregionen zu erhöhen, müssen präventive Maßnahme ergriffen werden. Eine verstärkte Grenzraumüberwachung und Fahndungen nach einem bereits erfolgten Grenzübertritt bekämpfen ja nur das Symptom, nicht aber die Wurzel der illegalen Einwanderung. Dazu müssen die Flüchtlingsströme dort aufgehalten werden, wo sie herkommen", erklärte LAbg. Ing. Johann Hofbauer gestern anlässlich der zweiten Sommergespräche in Gmünd. Mit der längsten Außengrenze Niederösterreichs sei sein Heimatbezirk Gmünd besonders sensibel für das Thema Grenzschutz und Sicherheit. ****

"Gerade in den letzten Jahren hat sich das Waldviertel seinen Platz im österreichischen Fremdenverkehr erobert. Durch Kontrollen und Präsenz von Gendarmerie und Bundesheer dürfen unsere ausländischen Gäste keinesfalls verunsichert werden", gab Hofbauer in diesem Zusammenhang zu bedenken. Innenminister Ernst Strasser hätte mit außenpolitischer Aufklärung und einem Drängen auf die Umsetzung der Schengen-Richtlinien in potenziellen EU-Beitrittsländern den richtigen Weg im Kampf gegen die illegale Migrationbewegung bereits beschritten.

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