Joksch: "hätte von der Wissenschaftssprecherin der ÖVP mehr Sachlichkeit erwartet!"

Brinek steht im WIderspruch zu Gehrer

Wien (OTS) - Mit großer Verwunderung reagierte IMADEC-Präsident Dr. Christian JOKSCH auf die Aussagen von ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude BRINEK, in der diese den Akkreditierungsrat verteidige.

"Frau Doktor BRINEK kennt offensichtlich das Gesetz nicht, das sie selbst beschlossen hat", so JOKSCH. "Es ist falsch, wenn Dr. BRINEK behauptet, wir könnten nach einem positiven Verfahren den Titel "Universität" führen. Führbar ist der Titel "Privatuniversität". -Ebenso falsch ist die Behauptung, dass Privatuniversitäten verbunden mit der Akkreditierung als Privatuniversität akademische Grade vergeben könnten. Richtig ist vielmehr, daß wir als IMADEC schon heute auf Basis des UniStG durch eine Verordnung der Bundesministerin einen postgradualen akademischen Grad vergeben können. Auch als "Privatuniversität" müssen wir für jeden weiteren akademischen Grad wieder zum Akkreditierungsrat laufen", so JOKSCH.

"Darüber hinaus verwundert es doch sehr, daß eine Abgeordnete, die ein Gesetz beschließt, in dem eine 6-Monats-Frist für eine Entscheidung vorgesehen ist, die willkürliche Verlängerung dieser Frist durch den Rat verteidigt, was selbst die zuständige Bildungsministerin kritisiert hat". - So JOKSCH weiter. "Da steht BRINEK ziemlich alleine da". "Daß ich mich als Vertreter der IMADEC für die Akkreditierung von privaten Universitäten einsetze wird niemanden wundern. Daß aber die ÖVP-Wissenschaftssprecherin bei der Verhinderung von privaten Universitäten mitmacht verwundert doch sehr." schloß JOKSCH.

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