Kollross: Wer A sagt muss auch B sagen!

Der Landesvorsitzende der Sozialistischen Jugend Niederösterreich, Andreas

Kollross, nahm heute zu der quartalsmäßigen Aussendung der JVP zum Thema

Drogenpolitik Stellung, und merkte dazu an, dass wer A sagt auch B sagen

muss.
So stellte Kollross fest: "Immer gegen eine moderne Drogenpolitik zu

wettern und gleichzeitig nur mäßig bis gar nicht zur gefährlichen Droge

Alkohol Stellung zu beziehen, ist verharmlosend und unglaubwürdig.

"Es ist amüsant zu sehen wie in regelmäßigen Abständen nach der

VP-Landesgeschäftsführerin auch die JVP mit deren Quartalspresseaussendungen ihre Inkompetenz in Sachen Drogenpolitik unter

Beweis stellt. Doch zeigen die Quartalsmeldungen auch die Unfähigkeit zur Konsequenz. Denn immer zu den sogenannten illegalen Drogen Stellung zu beziehen, und gleichzeitig zur Volksdroge Alkohol wenig bis gar nichts zu sagen, ist der

falsche Ansatz, so Kollross weiter.

"So trampelt die JVPNÖ auf dem selben Pfad wie die ÖVP herum. Das

wissenschaftlich erwiesene harmlosere Cannabis ist ein Teufelskraut

während die Volks- und Killerdroge von ÖVP Parlamentariern anscheinend nur

als Agrarprodukt gesehen wird."
"Ich würde Kollegen Erber empfehlen sich endlich mit fundierten

Informationen zu versorgen anstatt andauernd die Vorgaben der VP-Landesgeschäftsführerin zu befolgen. Erst dann ist eine qualitativ

hochwertige und vor allem auch zielführende Diskussion über Drogenpolitik

möglich" so Kollross abschließend.

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