Gleichbehandlungsgesetz wird novelliert

höhere Frauenförderungsquote, längere Fristen für Einleitung von Verfahren wegen sexueller Belästigung

Wien, (OTS) Die mit sechs Monaten mitunter zu kurzen Fristen für die Einleitung eines Verfahrens vor der Gleichbehandlungskommission, wenn mann/frau im Dienstbereich
sexuell belästigt wurde, die Erhöhung der Frauenförderquote von 40 auf 50 Prozent, Kündigungsschutz für die Kontaktfrauen in den Dienststellen der Gemeinde Wien und Erhöhung der Zahl der Kontaktfrauen, neue und schärfere Bestimmungen gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und Anpassung der Schadenersatzregelungen bei Diskriminierung an EU-Bestimmungen:
das sind einige der Schwerpunkte, die in einer geplanten Novelle
zum Wiener Gleichbehandlungsgesetz enthalten sind. Das Gleichbehandlungsgesetz gilt für die städtischen Bediensteten. Die entsprechende Novelle liegt bis 23. August in den Magistratischen Bezirksämtern Montag bis Freitag von 8. bis 15.30 Uhr, an Donnerstagen bis 17.30 Uhr, zur öffentlichen Einsicht auf. Zum Gesetzesentwurf können auch schriftliche Stellungnahmen abgegeben werden. Während der Auflage ist der Gesetzestext samt Erläuterungen auch in wien.online www.wien.at/ zu finden.
(Schluss) hrs

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