Traditionelles Symposium zu Fragen des Alterns

70 Wissenschaftler aus 19 Ländern

Bregenz (VLK) - Im Kollegium Mehrerau ging kürzlich das
bereits traditionelle Symposium über die Neurobiologie und Neuroendokrinologie des Alterns über die Bühne. Die
Veranstaltung verzeichnete heuer einen Teilnehmerrekord: 70 Wissenschaftler aus 19 Ländern diskutierten über Fragen des Alterns - ein Thema, das im Hinblick auf das zunehmende
Lebensalter der Menschen von großer Aktualität ist. ****

Das Symposium wird seit 1992 in zweijährigem Zyklus in der Mehrerau durchgeführt und erlebte heuer seine fünfte Auflage.
Das Besondere dieser Reihe ist, dass sie auf das gesamte
Spektrum von Phänomenen abzielt, die mit dem Alterungsprozess verbunden sind. Dadurch kommen Wissenschaftler aus ganz verschiedenen Forschungsrichtungen zusammen, die sonst eher
selten bei Tagungen aufeinander treffen.

Heuer waren in der Mehrerau Teilnehmer aus Australien,
Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien,
Iran, Israel, Italien, Japan, Kanada, Litauen, Niederlande, Österreich, Russland, Spanien, Schweiz, Tschechien und USA
dabei. Die Vorträge und Diskussionen erstreckten sich über
ein weites Themenfeld: altersbedingte genetische
Veränderungen, Einfluss des Alterns auf Tagesrhythmen und Sexualsystem, hormonelle Effekte im Gehirn, Genetik und
mögliche Ursachen der Alzheimer-Krankheit, Demographie,
Ernährung und Diät im Alter, Demenzformen und potenzielle Therapien.

Organisiert wurde die Tagung wie die voran gegangenen von Medizinern der Southern Illinois University at Carbondale mit finanzieller Unterstützung durch das Land Vorarlberg und die
Stadt Bregenz. Das sechste Symposium ist für Juli 2002 in
Planung.
(gw,nvl)

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