Haubner: SPÖ-Frauenpolitik endgültig gescheitert

Wien, 2000-08-03 (fpd) - "Die SPÖ-Frauenpolitik ist nun endgültig gescheitert. Die glücklose Ex-Frauenministerin Prammer will mit ihrer heutigen Ankündigung, Frauen auf der Straße zu mobilisieren, lediglich von ihren Versäumnissen ablenken. Die Frauenpolitik der Genossinnen ist geprägt von einem Kampf der Geschlechter. Nun will Prammer offenbar auch noch die Frauen gegeneinander ausspielen." Dies stellte heute die Bundessprecherin der "Initiative Freiheitliche Frauen", Oberösterreichs Frauenlandesrätin Ursula Haubner zu den Aussagen von Ex-Frauenministerin Prammer fest. ****

Die Regierung unter freiheitlicher Beteiligung habe mit der Neuregelung der Karenzzeit und der Erhöhung des Kinderbetreuungsgeldes auf 6.250 Schilling klar gezeigt, daß Frauenpolitik einen hohen Stellenwert einnehme. "Daß die SPÖ eine Alibi-Frauenpolitik verfolgt hat, ist auch bei der mangelnden Umsetzung des Frauenvolksbegehrens klar erkennbar. Mit der Erhöhung der Karenzzeit auf zwei Jahre wurde von der neuen Regierung bereits eine Forderung dieses Volksbegehrens verwirklicht", so Haubner.

Freiheitliche Frauenpolitik sei geprägt von Chancengleichheit in Beruf, Familie und Bildung. "Erfolglose SPÖ-Frauenpolitik mobilisiert die Straße, unsere Frauenpolitik bindet Frauen aktiv in Entscheidungen ein", so Haubner. "Bestes Beispiel für starke Frauen in verantwortungsvollen Positionen ist der hohe Frauenanteil der derzeitigen Bundesregierung. Erstmals in der Geschichte Österreichs trägt mit Dr. Susanne Riess-Passer eine Frau als Vizekanzlerin höchste Verantwortung in unserem Land. Wir nehmen die berechtigten Anliegen der Frauen ernst und bieten Lösungen an", schloß Haubner. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 /5491Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC