2,6 Millionen Schilling für Beckenmannergraben-Verbauung

Land und Bund unterstützen die Verbauung des Beckenmannergrabens in Dornbirn

Dornbirn (VLK) - Auf Grund der Gefährdung anschließender Wohngebiete und des ehemaligen Gewerbegebietes der Firma FM Hämmerle wird eine Verbauung des Beckenmannergrabens in
Dornbirn vorgenommen. Landesstatthalter Hubert Gorbach "Das
Projekt sieht unter anderem Rekonstruktionsarbeiten an
bestehenden Werken, forstlich-biologische Maßnahmen, den
Neubau von Quer- und Längswerken sowie eine Sperrenstaffel
vor." Die Gesamtkosten werden mit 13 Millionen Schilling
(945.000 Euro) veranschlagt, wovon ein Beitrag von 2,6
Millionen Schilling (189.000 Euro) vom Land Vorarlberg
gewährt wird. Dies beschloss die Landesregierung auf Antrag
von Landesstatthalter Gorbach. ****

Der Beckenmannergraben ist ein rechtsufriger Zubringer der Gunzenache und hat eine Verbauungsgeschichte, die bis 1899 zurückreicht. Der Graben befindet sich auf einer
Moränenablagerung und tieft sich vor allem auf Grund der
hohen jährlichen Niederschlagsmenge von durchschnittlich 2000 Millimeter immer mehr ein. Die Vernässung des umliegenden
Gebietes provoziert eine großflächige Geländebewegung und
somit einen Hangdruck, der die vor Jahrzehnten errichtete Sperrenstaffel beschädigt und teilweise zerstört. Um eine Verlegung der Gunzenache und eine Gefährdung anschließender Gebiete zu verhindern, ist eine Sanierung der Sperrstaffel
unbedingt notwendig.
(kk/gw,nvl)

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