Mikl-Leitner: Kampf gegen das internationale Schlepperwesen

Schlepperbanden setzen Menschenleben bewusst aufs Spiel

St. Pölten (NÖI) - "Den Schlepperbanden muss ein Riegel vorgeschoben werden. Brutale Schlepper locken mit falschen Versprechungen und bringen ihre verzweifelten Opfer dabei nicht nur um ihr gesamtes Hab und Gut. Schaffen Illegale tatsächlich den Weg über die Grenze, bezahlen sie im schlimmsten Fall mit ihrem Leben", unterstützt Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner das rigorose Vorgehen von Innenminister Dr. Ernst Strasser im Kampf gegen die immer skruppelloser agierenden Schlepperorganisationen. ****

"Die Bekämpfung des ausufernden Schlepperwesens darf aber nicht an der österreichischen Grenzen enden. Nur eine internationale und aufeinander abgestimmte Bewusstseinsbildung durch in- und ausländische Behörden sowie Institutionen kann dazu beitragen, dass sich Auswanderungswillige nicht mehr den brutalen Methoden der Schlepperbanden ausliefern", macht sich Mikl-Leitner für eine gemeinsame Vorgehensweise mit den österreichischen Nachbarländern stark. Es sei daher "erfreulich, dass Innenminister Dr. Ernst Strasser gerade in diesem Bereich" Initiativen setzt.

Angesichts der sich seit Jahren abzeichnenden Zunahme im europäischen Schlepperwesen kritisiert Mikl-Leitner das jahrelange Zögern und Zaudern von Ex-Minister Schlögl. "Erst auf Druck von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat Schlögl dem Assistenzeinsatz de Bundesheeres zugestimmt. Der neue Innenminister Dr. Ernst Strasser sorgt für einen effizienten Grenzschutz. Das zeigt auch sein Vorgehen gegen das Schlepperunwesen", so Mikl-Leitner.

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