Haigermoser: Keine Zustimmung zu Aufhebung der Höchstbeitragsgrundlage für die Sozialversicherung

Die Treffsicherheit im Sozialsystem zu verbessern ist das Gebot der Stunde

Wien, 02.08.2000 (OTS) FP-Mittelstandssprecher, Abg.z.NR Helmut Haigermoser, schließt sich der Aussage des Sozialexperten Mazal, wonach Sozialpolitik nicht mit der "linken Hand" gemacht werden dürfe, vollinhaltlich an. Daher sei auch die Forderung aus den eigenen Reihen, die Höchstbeitragsgrundlage für die Sozialversicherung abzuschaffen, entbehrlich, betonte Haigermoser heute.****

Das Gerede von den sogenannten "Besserverdienern" sollte besser Gusenbauer, Van der Bellen und Co. überlassen werden, welche mehr Erfahrung im Klassenkampf hätten.

"Wer weiß, daß die "ach so furchtbaren" Besserverdiener (Motto:
"Leistung muß sich lohnen") sehr oft teuere Zusatzversicherungen eingehen und damit nicht unerheblich zur Mitfinanzierung der Krankenhäuser beitragen und darüber hinaus auch eine höhere Steuerleistung erbringen, müßte eigentlich die Forderung nach Aufhebung der Höchstbeitragsgrundlage ins Loch Ness versenken", so Haigermoser.

Einem derartigen Nonsens werde er, Haigermoser, als Abgeordneter jedenfalls nicht zustimmen. (Schluß)

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