Kadenbach: Freier Zugang zur Bildung darf nicht eingeschränkt werden

Niederösterreich (SPI) "Nach dem Sozialabbau, der Frauenfeindlichkeit und der Belastungsrunde zum Urlaubsbeginn hat die FPÖVP eine neue Überraschung bereit, jetzt wird der freie Zugang zur Bildung in Frage gestellt", bemerkte die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GR Karin Kadenbach.

"Mit der Bildungsoffensive in der Ära Kreisky, den kostenlosen Schulbüchern und der Schülerfreifahrt wurde das Bildungssystem in Österreich revolutioniert. Alle hatten die Möglichkeit Ausbildung zu erhalten unabhängig vom Einkommen oder der Zugehörigkeit zu bestimmten Gesellschaftskreisen. Die FPÖVP Regierung bereitet jetzt auch hier die Wende vor", warnt Kadenbach.

"Gehrer redet von der Studiengebühr, Amon von der Zulassungsprüfung für AHS und UNI, Bartenstein denkt über die Streichung der Familienbeihilfe für Studentinnen und Studenten nach und für Haider sind die Lehrerinnen und Lehrer "Parasiten". Als Mutter von 5 Kinder kann ich beurteilen was die Lehrerinnen und Lehrer leisten und wie wichtig ihre Arbeit ist. Ich wende mich auch ganz entschieden, gegen eine Verschlechterung der Bildungsmöglichkeiten in Österreich und gegen die Streichung der Familienbeihilfe für Studentinnen und Studenten", so Kadenbach.

"Sollen nur mehr die Kinder der Reichen auf die UNI gehen können? Wird jetzt in der Ausbildung unserer Kinder genauso herumgefuhrwerkt wie in anderen Bereichen? Will diese "Wenderegierung" die Wende in der Gesellschaft, dass reiche Eliten Bildung erhalten können, der Rest soll sehen wie er sich bilden kann? Bei diesen Fragen schweigt die Pröll - VP. Wir werden im Interesse der Jugend und im Interesse ihrer Zukunft zu dieser bildungspolitischen Wende nicht schweigen", so die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GR Karin Kadenbach.

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