Kurt R. Leube, Academic Director, Academic Affairs-IMADEC: Wurde in Österreich durch Vertagungstaktik wieder einmal eine Chance versäumt?

Wien (OTS) - Es stimmt einem traurig, sehen zu müssen, wie in Österreich wieder einmal eine Gelegenheit verpaßt wurde, mit privater Initiative und Wettbewerb die hoffnungslos überforderten staatlichen Universitäten zu entlasten und den Studenten die längst überfällige Alternative zu bieten, durch akademische Innovation im globalen Wettbewerb nicht nur bestehen, sondern insbesondere um dort erfolgreich tätig sein zu können.

Hätte der Akkreditierungsrat seine Entscheidung über die Zulassung der IMADEC International Business School als Privatuniversität auf der Grundlage klar definierter Richtlinien, wie etwa die Qualität des Lehrkörpers, internationale akademische Standards, die Einhaltung des Grundsatzes der Freiheit von Lehre und Forschung oder etwa die Finanzierungsfrage und Forschungsleistungen fällen können, wäre manch' peinliche Unprofessionalität gewiß vermeidbar gewesen. Bedauerlicherweise aber lagen diesem wichtigen Gremium weder jene -offensichtlich erst im Zuge der Entscheidungsfindung eilig zusammengesetzten - "sieben Gebote für Privatunis" vor, noch scheinen die offiziell bestellten und hochdotierten Gutachter in der Lage gewesen zu sein, den Akkreditierungsrat hinreichend über die Qualität der IMADEC zu informieren.

Sonst hätte der Rat ja wohl kaum übersehen können, daß die IMADEC International Business School, deren Programme schon seit 1995 durch die international wichtigsten Behörden wie AACSB, WASC oder FIBAA akkreditiert und seit 1999 auch vom BMfWV als "Lehrgang universitären Charakters" anerkannt sind, diese "sieben Gebote" schon längst erfüllt. Allerdings soll hier festgehalten werden, daß nur sechs davon als legitim anerkannt werden können, weil IMADEC, wie andere private Firmen auch, nicht in der Lage ist, der denkwürdigen Forderung nach Transparenz des "Personalauswahlverfahrens" Folge zu leisten. Das Recht, seinen Lehrkörper im Wettbewerb ausschließlich nach internationalen Qualitätskriterien auszuwählen, behält sich IMADEC selbst vor!

Denn nur auf diese Weise kann IMADEC-Studenten die exklusive Möglichkeit geboten werden, durch international ausgewiesene Universitätsprofessoren, Lektoren und Nobelpreisträger betreut zu werden. Daß diese Gruppe von Wissenschaftern mindestens zwei-, meist aber viermal pro akademischem Jahr nicht nur wochenlang in Wien für IMADEC arbeitet und forscht, sondern im Zeitalter des vielgepriesenen Internet, jedenfalls mehr als in staatlichen Instituten, ständig mit Studenten in Verbindung steht, wurde bedauerlicherweise vom Akkreditierungsrat ignoriert. Unverständlicherweise wurde sogar die Tatsache übergangen, daß sämtliche Studienanforderungen, Studienpläne und Prüfungsordnungen in den IMADEC-Unterlagen übersichtlich dargestellt sind und von Studenten ihrer Klarheit wegen auch geschätzt werden. Und geflissentlich wurde endlich dann auch noch übersehen, daß nicht nur die Raum- und Sachausstattung der IMADEC International Business School diejenige der berühmten amerikanischen Universitäten bei weitem übertrifft, sondern selbst die mittel- und langfristige Finanzierung zumindest ebenso gesichert zu sein scheint.

Nicht nur der überragenden Qualität der Vortragenden, sondern auch des spezifischen systemübergreifenden Ansatzes wegen zieht IMADEC daher Studierende aus Europa, den USA, Afrika und Asien an und trägt, wie kaum eine andere österreichische akademische Institution zu den immer wichtiger werdenden interkulturellen Aspekten des globalen Wettbwerbs bei. So ist es kein Wunder, daß sich unter den Absolventen und Studenten nicht nur Eigentümer, Präsidenten und leitende Angestellte großer in- und ausländischer Konzerne finden, sondern ebenso Ärzte, Regierungsbeauftragte, Politiker oder UN-Beamte.

In der Zwischenzeit bietet IMADEC einen weiteren, akademisch ebenso innovativen wie anspruchsvollen Lehrgang an. Im "International Master of Law and Economics, MLE" wird durch die Integration sozialphilosophischer, juristischer und wirtschaftstheoretischer Lehrinhalte mit starker internationaler Praxisorientierung der Student geschult, im globalen Wettbwerb nicht nur bestehen, sondern insbesondere um dort erfolgreich tätig sein zu können.

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