Kadenbach: Übernimmt die Pröll - VP die EU - Linie Haiders?

Niederösterreich (SPI) "Wenn die SPÖ-NÖ nicht in den letzten Monaten die Themenführerschaft in Niederösterreich übernommen hätte, wäre es zu einem Stillstand in der Arbeit für dieses Land gekommen", stellte die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GR Karin Kadenbach zur Wortmeldung von Mikl-Leitner fest.

"Verkehrspolitik, Nebenbahnen, Grenzregionen, Wohnbau, Gesundheitswesen, Naturschutz etc. nur einige Bereiche in denen die SPÖ-NÖ wichtige Initiativen gesetzt hat. Die VP-NÖ scheint sich im Spannungsfeld der Belastungspolitik der von ihr initiierten FPÖVP Bundesregierung mit den negativen Auswirkungen auf die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher gefangen zu haben. Anscheinend will die Pröll-VP von ihrer Patenschaft für diese Belastungsbundesregierung mit verbalen Rundumschlägen ablenken. Die Pröll-VP wird den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern diese unsoziale und ungerechte Politik der Bundesregierung die nur aufs "Schröpfen" aus ist erläutern müssen", so Kadenbach.

"Für diese Ablenkungsstrategie von der Schröpfpolitik der Bundesregierung muss nun auch die EU-Kommission herhalten. Wer nicht der Meinung der Pröll-VP ist, der muss eben weg. Diese Denkweise ist sicherlich nicht zum Vorteil für Niederösterreich. Die SPÖ-NÖ arbeitet für dieses Land und wird alles tun, damit die Menschen von den beschlossenen und geplanten Belastungen der FPÖVP Bundesregierung von Prölls Gnaden, so weit es geht verschont bleiben", so die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GR Karin Kadenbach.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/22 55 145

SPÖ NÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/NSN