Kadenbach: Überheblichkeit der Pröll - VP ist unerträglich

Niederösterreich (SPI) "Die Überheblichkeit der Pröll - VP wird immer unerträglicher. Es gibt keinen Zeitungsartikel, keine Presseaussendung, kein Interview in dem die VP-NÖ nicht die politischen Mitbewerber unsachlich abqualifiziert und dies mit zum Teil äußerst rüden Ton. Entweder will die VP-NÖ keine Zusammenarbeit, oder sie sucht wegen völliger Konzeptlosigkeit ihr Heil nur mehr im Beschimpfen anderer Parteien", stellte die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GR Karin Kadenbach fest.

"Nicht einmal die eigenen Parteimitglieder sind von diesen Verbalangriffen ausgenommen wie das Beispiel Franz Fischler zeigt. Es liegt mir auch fern die FP - NÖ zu verteidigen, aber welcher Politiker - außer Haider - bezeichnet schon Funktionäre einer Partei mit der er in der Bundesregierung und in der Landesregierung sitzt als: "Man braucht sich nur anzusehen, was an FP - Funktionären herumkreucht und -fleucht". So eine Wortwahl hat nur Pröll, der genau diese FPÖVP Koalition auf Bundesebene als Pate eingefädelt hat", so Kadenbach weiter.

"In der NÖN - Woche 30 zeigt Mikl-Leitner, dass sie ihrem Parteiobmann in nichts nachstehe. Jede sachliche Kritik der SPÖ-NÖ wird rüde zurückgewiesen, ohne auch nur mit einem Wort auf gemachte Vorschläge einzugehen. Berechtigte Kritik wird von der VP - NÖ als Majestätsbeleidigung aufgefasst. Ich rufe die VP - NÖ zur Sachlichkeit in der politischen Auseinandersetzung auf. Rambomanieren füllen vielleicht Kinokassen haben aber in einer Demokratie nichts verloren", so die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ GR Karin Kadenbach.

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