Prinzhorn: Bank Austria: Größte Bankrotterklärung sozialistischer Wirtschaftspolitik

Wien, 2000-07-24 (fpd) - "Durch den 100%igen Verkauf der Bank Austria an die HypoVereinsbank kommt nun das Ende der desaströsen Wirtschafts- und Finanzpolitik durch die SPÖ", erklärte heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher DI Thomas Prinzhorn. "Konsumpleite, ÖIAG-Schuldenberg und SPÖ-Parteikassenskandal waren nur die Vorboten für die endgültige Bankrotterklärung sozialistischer Partei- und Proporzpolitik, begangen durch Kreisky, Androsch, Vranitzky, Lacina, Klima, Edlinger und Konsorten." ****

Daß das größte österreichische Geldinstitut überhaupt noch verkauft werden könnte, lasse sich durch die Übernahme der CA vor einigen Jahren und der damit verbundenen Verstärkung erklären. Deshalb solle auch die ÖVP in dieser Sache etwas vorsichtiger applaudieren. "Durch die Übernahme der CA durch die Bank Austria, bei der die ÖVP ihren Anteil beigetragen hat, hat die "rote Sparkasse Bank Austria" noch eine Galgenfrist erhalten.", sagte Prinzhorn, "Die gesunde CA ist damals der kranken Bank Austria einverleibt worden, damit diese nun gerade noch gegen Aktien der HypoVereinsbank an neue Eigentümer übergeht."

"Gerade die Sozialisten, die der Regierung ständig vorhalten, Privatisierungen auch international zu betreiben, verkaufen nun die größte österreichische Wirtschafts- und Finanzgruppe zu 100 % ins Ausland. Dabei wird noch behauptet, daß die Eigenständigkeit trotz 100%igem Verkauf gesichert ist. Für wie naiv hält denn Randa die Österreicherinnen und Österreicher?", fragte sich Prinzhorn.

Der von den Wiener Sozialisten, Gewerkschaftern und ÖVP-Görg präferierten Stiftungslösung müsse eine eindeutige Abfuhr erklärt werden, sagte Prinzhorn, da die Privatisierungserlöse, die obendrein nicht in barem Geld, sondern in Aktienanteilen ausbezahlt werden, den Bürgerinnen und Bürgern in der Summe und nicht der SPÖ im einzelnen gehören. Diese Stiftung wäre nur eine Fortsetzung parteipolitischer Einflußnahme durch Vermögenswerte, die dem Steuerzahler damit vorbehalten werden.

Positiv sei in dieser Sache einzig und allein, daß mit der HypoVereinsbank nun ein starker Partner in die österreichische Bankenlandschaft komme, der ein Garant für die notwendigen Strukturreformen sei, schloß Prinzhorn. (Schluß)

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